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Pilotprojekt digitales Abfallmanagement: die Ergebnisse

Die ZHAW hat während fünf Wochen die Füllstandsensoren der ANTA SWISS AG in der Gemeinde Münchenbuchsee in Bern getestet. Das Ergebnis: Mit dem digitalen Abfallmanagement lassen sich Zeit, Geld und CO2 sparen.

Überfüllte Abfalleimer sind ein Ärgernis. Die Lösung: Unterflursysteme und Füllstandsensoren, wie sie die ANTA SWISS AG herstellt und anbietet. Gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben wir am Beispiel der Gemeinde Münchenbuchsee in Bern erhoben, wie gross die finanziellen, personellen und ökologischen Vorteile einer Füllstandmessung sind.

Im Rahmen des Projektes wurde erst während fünf Wochen der Ist-Zustand erhoben, wobei die Mitarbeitenden des Werkhofs die Abfalleimer wie gewohnt leerten. Dann ging es ans Eingemachte: Die ANTA SWISS AG installierte das sogenannten Hai-Auge, den Füllstandsensor, in allen 101 Abfallhaien in Münchenbuchsee. In den kommenden fünf Wochen berücksichtigten die Werkhofarbeiterinnen und -arbeiter die kommunizierten Füllstände und passten ihre Leerungen entsprechend an. Dabei wurden Daten gesammelt und Resultate erhoben.

 

Die Zahlen der ZHAW sind beeindruckend: Rund 400 Stunden und 30’000 Franken lassen sich so an Zeitaufwand und Geld einsparen, dazu reduziert sich der CO2-Ausstoss um rund 17 Prozent. Das sorgt beim Werkhof Münchenbuchsee, in der Gemeinde sowie bei der ANTA SWISS AG für zufriedene Gesichter: Die digital vernetzten Abfallhaie bieten die Grundlage verschiedener Optimierungsprozesse und ermöglichen ein transparenteres und effizienteres Arbeiten im Werkhof.

 

Lesen Sie den gesamten Bericht aus dem Baublatt hier.

Sie interessieren sich für das digitale Abfallmanagement? Wir beraten Sie gerne persönlich, nehmen Sie dafür mit uns Kontakt auf!